Rhein Escort Dresden für reizvollen Escortservice

Escort Dresden Damen

Die Landeshauptstadt des Freistaates Sachsen ist immer in Bewegung und kaum einer ist nicht begeistert von der einzigartigen Kunst- und Kulturmetropole. Unzählige Sehenswürdigkeiten der glanzvollen Epoche des Barock – Frauenkirche, Zwinger und Semperoper gehören zu den berühmtesten Bauwerken der Welt. Die Semperoper lädt dazu ein, sich mit Ihrer Begleitung eine der vielen Aufführungen anzusehen. Nach der Vorstellung laden die vielen Lokale und Restaurants in der Innenstadt zum dinieren ein. Klassische französische Spezialitäten in einem luxuriösem Ambiente und einem hochwertigen Design finden Sie bspw. im Intermezzo unweit der Oper. Escort Dresden hilft bei der Wahl der passenden Begleitung.

Kulinarik in der Elbstadt

Wie die Engländer den Fünf-Uhr-Tee lieben die Sachsen ihr „Schälchn Heeßn“ – zu fast jeder Tageszeit. Kein Wunder, schließlich erfand die Hausfrau Melitta Bentz 1908 hier den Kaffeefilter.

Stark muss es sein, das sächsische Nationalgetränk, „heeß“ und „scheen sieße“. Dass die Sachsen aus Geiz nur „Bliemchengaffee“ trinken ist ein Gerücht. Zum Kaffeekränzchen wird eine Bäbe (Napfkuchen) angeschnitten – und es darf „gediddschd“ (eingetunkt) werden. Der Klassiker unter den Kuchen ist die Eierschecke. Sie fehlt in keinem Kuchenbüfett. Unbedingt probieren sollten Sie auch die Quarkkeulchen mit Zimt und Zucker und in der Weihnachtszeit natürlich den berühmten Stollen.

Auf den Mittagstisch kommt in Dresden traditionell Deftiges. Saftige Braten mit köstlichen Soßen und Kartoffeln. Der Renner unter den Eintöpfen ist die sächsische Kartoffelsuppe. Meist mit Majoran, manchmal mit Kümmel abgeschmeckt. Aber fast immer mit Wiener Würstchen. Dass die Dresdner zudem gern von Nachbars Teller naschen, verraten die Speisekarten. Hier finden sich böhmische Knödel, Pellkartoffeln mit Quark und Leinöl aus der Lausitz oder erzgebirgische Glitscher. Wer es kulinarisch eher exotisch mag, kommt ebenfalls auf seine Kosten. Italiener, Griechen und Inder, Russen und Japaner haben an der Elbe ihre Zelte aufgeschlagen.

Der Kulturpalast

Am 5. Oktober 1969 wurde der Kulturpalast mit einem Festprogramm eröffnet. 1.400 Künstler wirkten hierbei mit. Die Philharmonie spielte zum ersten Mal am 7. Oktober unter Kurt Masur im Kulturpalast. Die Sächsische Staatskapelle folgte kurz darauf. Weiterhin verzeichnen die Archive im Jahr 1969 das 1. Schulkonzert und Gastspiele des Kreuzchores sowie des Bolschoi-Theaters aus Moskau.

Neben den großbesetzten Orchesterkonzerten veranstaltete der Kulturpalast Gastspiele aller Art. Viele Veranstaltungsformate entstanden aus dem Mehrzwecksaal heraus. Unter den Gastspielen finden sich in 40 Jahren Nutzungsgeschichte pittoreske Namen: Schauspielproduktionen der Volksbühne Berlin, Ballettaufführungen aus den Philippinen und Kolumbien oder der Moskauer Staatszirkus.

Im wiedervereinigten Deutschland ab 1990 intensivierten sich vor allem die Kongressveranstaltungen im Kulturpalast. Kongresse und Tagungen trugen in den kommenden Jahren erheblich zum Geschäft des Hauses bei.

Zugleich verlor der Kulturpalast zunehmend an Akzeptanz in der Klassik-Branche. Auch die Musikfestspiele griffen immer häufiger auf alternative Konzertorte zurück. So auf die 2005 wiedergeweihte Frauenkirche, den neuen Saal im Deutschen Hygiene-Museum oder eben die Semperoper.

Gleichwohl blieb der Kulturpalast bis zu seiner Schließung 2012 einer der wichtigsten Veranstaltungsorte. Und wird dies ab sofort sicher auch bald wieder sein.

Hotelempfehlung

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Ein Hotelbesuch in Dresden im Taschenbergpalais ist immer ein ganz besonderes Highlight. Unsere Escorts besuchen Sie aber auch gerne in Leipzig und Chemnitz.

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