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In seinem Münchner Hotelzimmer erwartet Alf Hauff Besuch der attraktiven Nicole von Rhein Escort München. Zunächst einmal kommt aber die Kriminalpolizei. Aus Wien kommend, war er erst vor wenigen Stunden mit dem Nachtzug in der Isarmetropole eingetroffen. Erstaunt über Oberinspektor Derricks Frage bestätigt er, daß er während der Nacht mit einem anderen Reisenden sein Schlafwagenabteil getauscht hatte. Fürs erste passt damit alles in das Bild, das sich Derrick vom Tathergang des Verbrechens gemacht hat. Demzufolge hatte der Mordanschlag im Zug eigentlich Hauff gegolten, dem Fahrgast, der laut Belegliste in Kabine 12 übernachten sollte. Zuvor war der Täter in das Abteil des Schaffners eingedrungen, hatte den Ahnungslosen mit Äther betäubt und ihm anschließend den Kabinenschlüssel geraubt.

Derricks Theorie

Alf Hauff fällt aus allen Wolken. Das würde ja bedeuten, daß er nur dank eines glücklichen Umstandes noch am Leben ist. Wer aber sollte ein Interesse an seinem Tod haben? Und was wird jetzt mit Nicole vom High Class Escort Service München? Sie ist bestimmt nicht darin verstrickt. Sein verstorbener Vater hat ihm zwar testamentarisch die alleinige Leitung des Familienunternehmens übertragen. Aber der Wille des Vaters war doch für niemanden überraschend gekommen. Jeder in der Verwandtschaft hatte damit gerechnet. Kein Grund also, ihm deswegen nach dem Leben zu trachten.

Die Mordtheorie von Oberinspektor Derrick scheint einfach absurd. Und dennoch scheint es keine andere Möglichkeit zu geben. Derrick muss den Mörder in der Familie suchen. Das vereinbarte Escort Date mit Nicole vom Begleitservice München ist hier nicht der richtige Ansatzpunkt. Er geht mit Alf Hauff zur Testamentseröffnung. Er will die Gesichter der Familienmitglieder sehen, wenn Alf Hauff lebend vor Ihnen steht. Wer wird überrascht sein? Als die Familienmitglieder eintreffen erlebt Derrick eine Sensation. Er blickt in lauter überraschte Gesichter. Kurzum hatte keiner damit gerechnet Alf Hauff hier anzutreffen.

Essen und Trinken

Das Hofbräuhaus gehört zu den beliebtesten und weltweit bekannten Merkmalen der Stadt. Es wurde 1589 als Brauerei zur Versorgung des Wittelsbacher Hofes erbaut. Täglich besuchen ca. 35.000 Besucher die berühmte Trinkhalle in der Altstadt. Im Erdgeschoss haben in der Schwemme bis zu 1000 Leute Platz. In den drei Räumlichkeiten im Obergeschoss finden sich noch weitere 2500 Sitzplätze.

Mit etwas Glück sieht man auch das eine oder andere bayrische Original in bayrischer Tracht. Ein Besuch lohnt zu jeder Tageszeit. Meist spielt eine kleine Blaskapelle bayrische Volksmusik. Genießen Sie bei einer zünftigen Maß Bier die bayerische Tradition vermischt mit internationalem Flair.

In den letzten Jahren wurde es unter neuer Führung zeitgleich mit dem Platzl, an dem das Hofbräuhaus liegt, neu herausgeputzt. In unmittelbarer Nachbarschaft befinden sich gleich zwei Restaurants vom renommierten Koch Alfons Schuhbeck. Die Lage ist hier inzwischen durchaus hochwertig und schön. Ein Starbucks, ein Sushi Restaurant und das Hardrock Cafe können sich ebenfalls zu den Nachbarn zählen.

Touristen gibt es hier zwar immer noch genügend, aber es kommen auch immer mehr Einheimische hierher. Vor allem bei jungem Publikum ist das Haus wieder beliebter. Zur Oktoberfestzeit kommen natürlich auch viele Besucher in Trachten hierher und die Stimmung ist noch besser als zu den anderen Jahreszeiten.

Neue Speisekarte

Die Speisekarte ist seit der Neuausrichtung des Hofbräuhauses komplett überarbeitet worden und ist viel besser als ihr Ruf. Gekocht wird mit regionalen Zutaten, die Gerichte sind traditionell bayrisch. Das Bier stammt aus dem Staatsbetrieb Brauerei Hofbräu. Die Preise sind nicht teurer als in anderen Wirtshäusern.

An dieses alte bayerische Sprichwort hält man sich bis heute noch. Weit mehr als 600 Jahre lang war die bayerische Landeshauptstadt Sitz der wittelsbachischen Herzöge, Kurfürsten und Könige. Am Hofe wurde schon immer exquisit getafelt, aber auch die gutbürgerlichen Städter haben es sich wohlergehen lassen.

Was Reisende in Deutschland, besonders aber hier überrascht, ist eine äußerst vielfältige kulinarische Struktur. Hier sei vor allem die bodenständige Küche vermerkt, die sich trotz die ehrwürdigen Alters ihre Frische bewahrt hat. Dazu gehören traditionelle Fleischgerichte ebenso wie leckere Mehlspeisen. Gegrillte Schweins- oder Kalbshax’n. Tellerfleisch mit frischgeriebenem Kren (Meerrettich). Münchner Sauerbraten. Aber auch Wild, wie Hirschkeule oder Wildschweinebraten. Und nicht zuletzt natürlich der beliebte Schweinsbraten mit Knödeln werden in jeder ordentlichen Traditionsgaststätte der Landeshauptstadt aufgetischt. Escort München sagt Mahlzeit.

Hotel und Restaurant Empfehlung